Kontaminierte Metalle & Kabel2026-06-30T10:11:40+02:00

Kontaminierte Metalle, Kabel & Böden fachgerecht entsorgen

PMS Schrotthandel ist Ihr Ansprechpartner für die fachgerechte Entsorgung von belasteten und kontaminierten Metallen, Kabeln, Erdkabeln und Böden. Ob Asbest, PCB, PAK, Mineralöl, Blei oder künstliche Mineralfasern: Wir prüfen die Ausgangssituation, erfassen die vorhandenen Schadstoffe und entwickeln einen sicheren sowie nachvollziehbaren Entsorgungsweg.

Kontaminierte Materialien dürfen nicht wie gewöhnlicher Metallschrott behandelt oder unkontrolliert zerlegt werden. Bereits beim Ausbau, Schneiden oder Verladen können gesundheitsgefährdende Fasern, Stäube oder Schadstoffe freigesetzt werden. Deshalb begleiten wir Ihr Projekt von der ersten Besichtigung über die Beprobung und Einstufung bis zum Ausbau, Abtransport und Entsorgungsnachweis.

Entsorgungsfachbetrieb nach TRGS aus Koblenz. Wir arbeiten bundesweit.

Unsere Leistungen

Kontaminierte Metalle und Stahlbauteile
Belastete Kabel und Erdkabel
Asbesthaltige und asbestkontaminierte Metallteile
PCB- und PAK-belastete Materialien
KMF und alte Mineralwolle
Kontaminierte Böden und Aushub
Beprobung, Transport und Entsorgungsnachweis

Schadstoffe sicher erfassen – so läuft’s ab

Jedes Projekt beginnt mit einer sorgfältigen Bestandsaufnahme. Wir prüfen, um welche Bauteile, Materialien und Mengen es sich handelt, woher die Belastung stammen kann und unter welchen Bedingungen der Ausbau oder die Aufnahme erfolgen muss.

Ist die Zusammensetzung nicht eindeutig bekannt, veranlassen wir eine fachgerechte Beprobung und Laboranalyse. Erst auf Grundlage der Ergebnisse lässt sich beurteilen, ob das Material als gefährlicher Abfall einzustufen ist, welche Schutzmaßnahmen erforderlich sind und ob eine Dekontamination mit anschließender Metallverwertung möglich ist.

Anschließend erstellen wir ein projektspezifisches Entsorgungskonzept. Dieses umfasst die erforderlichen Schutzmaßnahmen, die getrennte Erfassung der Materialien, geeignete Verpackungen und Behälter, den Abtransport sowie die Übergabe an eine zugelassene Verwertungs- oder Entsorgungsanlage.

  • 1

    Besichtigung und Beratung

  • 2

    Beprobung und Analyse

  • 3

    Einstufung der Materialien

  • 4

    Schutz- und Entsorgungskonzept

  • 5

    Ausbau und Abtransport

  • 6

    Verwertung oder Entsorgung mit Nachweis

Warum PMS Schrotthandel?

Bei kontaminierten Metallen, Kabeln und Böden reicht es nicht aus, das Material lediglich abzutransportieren. Entscheidend ist, dass mögliche Schadstoffe frühzeitig erkannt, die einzelnen Fraktionen sauber getrennt und die erforderlichen Schutz- und Nachweispflichten eingehalten werden.

PMS Schrotthandel verbindet über 25 Jahre Erfahrung im Metallhandel, bei Demontagen und in der Entsorgung mit umfassenden Qualifikationen für Arbeiten in schadstoffbelasteten Bereichen. Dazu gehören unter anderem Sach- und Fachkundenachweise für Asbest, Mineralwolle, kontaminierte Bereiche, bleihaltige sowie teerhaltige Materialien.

Ob einzelne belastete Metallteile, mehrere Tonnen Erdkabel, eine komplette Industrieanlage oder kontaminierter Bodenaushub: Wir entwickeln eine Lösung, die technisch sinnvoll, transparent kalkuliert und nachvollziehbar dokumentiert ist.

Zertifizierter Fachbetrieb

PMS Schrotthandel ist offiziell als Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz zertifiziert. Die Zertifizierung bestätigt, dass unser Unternehmen die vorgeschriebenen Anforderungen an Organisation, Fachkunde, Zuverlässigkeit, technische Ausstattung und betriebliche Abläufe erfüllt.

Unsere zertifizierten Tätigkeiten umfassen das Sammeln, Befördern, Handeln und Makeln von Abfällen. Für unsere Kunden bedeutet das geprüfte Prozesse, sichere Entsorgungswege und eine nachvollziehbare Dokumentation.

Häufig gestellte Fragen zu kontaminierten Metallen und Kabeln

Kauft PMS KFZ-Teile an?2026-06-22T11:24:39+02:00

Nein. PMS bietet keinen An- und Verkauf von KFZ-Teilen an. Andere metallhaltige Bauteile und Katalysatoren können nur nach vorheriger Abstimmung und Prüfung angefragt werden.

Werden auch kontaminierte Metalle angenommen?2026-06-22T11:23:19+02:00

Belastete oder kontaminierte Metalle müssen vor der Übernahme geprüft werden. Abhängig von Schadstoff, Konzentration und Material können eine Analyse, besondere Schutzmaßnahmen oder ein gesonderter Entsorgungsweg erforderlich sein. Eine Vermischung mit gewöhnlichem Schrott ist nicht zulässig.

Stellt PMS einen Container bereit?2026-06-22T11:21:38+02:00

Ja. Für geeignete Schrott- und Metallmengen stellen wir Container mit einem Volumen von 7 bis 40 Kubikmetern bereit. Abhängig von Material, Menge und Einsatzort kann die Bereitstellung kostenfrei erfolgen.

Holt PMS den Schrott bei mir ab?2026-06-22T11:21:01+02:00

Ja. Wir holen Schrott, Metalle, Maschinen und Großgeräte direkt bei Gewerbe-, Industrie- und Privatkunden ab. Für schwere oder sperrige Bauteile setzen wir unseren eigenen Ladekran ein.

Wie wird der Wert meines Schrotts berechnet?2026-06-22T11:20:30+02:00

Die Bewertung richtet sich nach Metallart, Qualität, Sortenreinheit, Menge und aktueller Marktlage. Verunreinigungen, Anhaftungen und erforderliche Demontage- oder Transportleistungen können ebenfalls berücksichtigt werden.

Kauft PMS auch kleine Schrottmengen an?2026-06-22T11:20:01+02:00

Grundsätzlich können auch kleinere Mengen angefragt werden. Ob eine Abholung wirtschaftlich möglich ist, hängt von der Metallart, dem Gewicht und der Entfernung ab. Für eine schnelle Einschätzung senden Sie uns am besten Fotos und eine ungefähre Mengenangabe.

Welche Arten von Schrott kauft PMS an?2026-06-22T11:19:00+02:00

Wir kaufen zahlreiche Eisen- und Nichteisenmetalle an. Dazu gehören unter anderem Stahl- und Mischschrott, Aluminium, Edelstahl, Kupfer, Messing, Rotguss, Bronze, Blei, Zinn, Nickel, Kabel, Elektromotoren und verschiedene Produktionsabfälle. Sondermetalle und technische Bauteile prüfen wir individuell.

Bekomme ich einen Entsorgungsnachweis?2026-06-22T11:15:35+02:00

Je nach Abfallart und Auftrag erhalten Sie Wiegescheine, Übernahmebelege oder die erforderlichen Entsorgungsnachweise. Bei gefährlichen Abfällen stimmen wir die vorgeschriebene Dokumentation mit den beteiligten Stellen ab.

Was passiert, wenn der Container falsch befüllt wurde?2026-06-22T11:14:51+02:00

Bei einer Fehlbefüllung muss geprüft werden, ob der Inhalt nachsortiert oder einem anderen Entsorgungsweg zugeführt werden kann. Dadurch können zusätzlicher Aufwand und Mehrkosten entstehen. Kontaktieren Sie uns daher vorab, wenn Sie bei einzelnen Materialien unsicher sind.

Benötige ich eine Genehmigung für die Aufstellung?2026-06-22T11:14:20+02:00

Auf einem privaten und geeigneten Grundstück ist in der Regel keine Sondernutzungserlaubnis für die öffentliche Fläche erforderlich. Soll der Container auf einer Straße, einem Gehweg oder einem öffentlichen Parkplatz stehen, kann eine Genehmigung der zuständigen Stadt oder Gemeinde notwendig sein.

Kann PMS auch Container für kontaminierte Materialien stellen?2026-06-22T11:13:52+02:00

Ja, nach vorheriger Prüfung. Je nach Schadstoff können besondere geschlossene Behälter, Verpackungen, Kennzeichnungen oder Nachweise erforderlich sein. Bei unbekannter Zusammensetzung veranlassen wir bei Bedarf eine Beprobung und Analyse.

Dürfen gefährliche Abfälle in den Container?2026-06-22T11:12:34+02:00

Gefährliche Abfälle dürfen nur nach vorheriger Prüfung und in dafür geeigneten Behältern gesammelt werden. Asbest, KMF, Chemikalien, kontaminierte Materialien, Batterien oder ölhaltige Abfälle dürfen nicht ohne Abstimmung in einen gewöhnlichen Container eingefüllt werden.

Darf ich unterschiedliche Abfälle miteinander mischen?2026-06-22T11:11:58+02:00

Nur wenn die gemeinsame Erfassung vorher ausdrücklich abgestimmt wurde. Viele Abfallarten müssen getrennt gesammelt werden. Eine Vermischung kann die Verwertung verhindern und zusätzliche Sortier- oder Entsorgungskosten verursachen.

Wie schnell kann ein Container geliefert werden?2026-06-22T11:11:26+02:00

Die Lieferzeit hängt von Containergröße, Standort, Materialart und aktueller Auslastung ab. Durch kurze Entscheidungswege und die persönliche Koordination sind häufig auch kurzfristige Termine möglich.

Wie lange darf der Container stehen bleiben?2026-06-22T11:10:55+02:00

Die Standzeit wird individuell vereinbart. Sie richtet sich nach dem Projekt, der Abfallart und der geplanten Befüllungsdauer. Bei längeren oder regelmäßig wiederkehrenden Einsätzen können feste Abhol- und Wechselintervalle vereinbart werden.

Welche Containergrößen bietet PMS an?2026-06-22T11:09:02+02:00

Wir stellen Container in unterschiedlichen Größen von 7 bis 40 Kubikmetern bereit. Die passende Größe richtet sich nach Materialart, Volumen, Gewicht, Stellfläche und geplantem Einsatzzweck.

Wann gilt Metall als kontaminiert?2026-06-22T10:59:41+02:00

Metall gilt als kontaminiert, wenn es gefährliche Stoffe enthält oder mit ihnen verunreinigt ist. Dazu zählen beispielsweise Asbestfasern, PCB, PAK, Mineralöle, Schwermetalle, Chemikalien oder gefährliche Beschichtungen. Ob ein Material als gefährlicher Abfall einzustufen ist, hängt von seiner Herkunft, Zusammensetzung und den Analyseergebnissen ab.

Können asbesthaltige Metallteile als normaler Schrott abgegeben werden?2026-06-22T10:59:35+02:00

Nein. Asbesthaltige oder mit Asbestfasern verunreinigte Metallteile dürfen nicht ungeprüft in den gewöhnlichen Schrottstrom gelangen. Zunächst müssen die asbesthaltigen Bestandteile unter geeigneten Schutzmaßnahmen entfernt oder das gesamte Bauteil als asbesthaltiger Abfall entsorgt werden.

Wie erkenne ich PCB- oder PAK-belastete Materialien?2026-06-22T10:59:28+02:00

PCB und PAK sind in der Regel nicht zuverlässig durch eine reine Sichtprüfung zu erkennen. Hinweise können das Alter, die frühere Nutzung und die Art der Beschichtung, Dichtungsmasse oder Kabelummantelung liefern. Eine sichere Beurteilung ist meist nur durch eine fachgerechte Probenahme und Laboranalyse möglich.

Welche Kabel können gefährliche Stoffe enthalten?2026-06-22T10:59:21+02:00

Insbesondere ältere Kabel, Erdkabel, ölhaltige Kabelsysteme sowie Kabel mit teerhaltigen oder schwarzen Kunststoffummantelungen können gefährliche Bestandteile enthalten. Auch Muffen, Isoliermaterialien, anhaftendes Erdreich und austretende Flüssigkeiten müssen berücksichtigt werden.

Muss alte Mineralwolle immer als gefährlicher Abfall entsorgt werden?2026-06-22T10:59:14+02:00

Nicht jede Mineralwolle ist gleich einzustufen. Entscheidend sind unter anderem Herstellungszeitraum, Produktnachweis und Materialeigenschaften. Liegt kein geeigneter Nachweis vor, muss vor dem Ausbau geprüft werden, welche Schutz- und Entsorgungsmaßnahmen erforderlich sind.

Wann ist eine Laboranalyse notwendig?2026-06-22T10:59:07+02:00

Eine Analyse ist besonders dann sinnvoll oder erforderlich, wenn die Zusammensetzung unbekannt ist, unterschiedliche Materialien miteinander verbunden sind oder die vorgesehene Entsorgungsanlage konkrete Annahmeparameter verlangt. Bereits vorhandene aktuelle und repräsentative Analysen können bei der Planung berücksichtigt werden.

Übernimmt PMS auch den Ausbau der belasteten Bauteile?2026-06-22T10:59:01+02:00

Ja. Abhängig vom Umfang und von den vorhandenen Schadstoffen übernehmen wir auch Demontage-, Rückbau- und Aufnahmeleistungen. Die Arbeiten werden anhand eines projektspezifischen Schutz- und Ablaufkonzepts geplant.

Bekomme ich einen Entsorgungsnachweis?2026-06-22T10:58:10+02:00

Ja. Je nach Abfallart und Entsorgungsweg erhalten Sie die erforderlichen Übernahme-, Begleit-, Wiege- oder Entsorgungsbelege. Bei nachweispflichtigen gefährlichen Abfällen stimmen wir die erforderliche Dokumentation mit den beteiligten Stellen ab.

Wie werden Öl-Wasser-Gemische behandelt?2026-06-22T10:48:33+02:00

Die Behandlung erfolgt in dafür zugelassenen Anlagen. Je nach Zusammensetzung werden Öl und Wasser durch chemische und physikalische Verfahren getrennt. Möglich sind unter anderem Abscheidung, Fällung, Filtration, Flotation oder weitere Behandlungsstufen. Der konkrete Entsorgungsweg wird anhand der Analyse- und Annahmeparameter der jeweiligen Anlage festgelegt.

Was versteht man unter einem Öl-Wasser-Gemisch?2026-06-22T10:47:32+02:00

Ein Öl-Wasser-Gemisch besteht aus Wasser und mineralölhaltigen Bestandteilen, die sich teilweise als freie Ölphase absetzen oder als stabile Emulsion vorliegen können. Solche Gemische entstehen beispielsweise in Öl-/Wasserabscheidern, bei Reinigungsarbeiten, in Werkstätten, bei Havarien oder in industriellen Produktionsprozessen.

Welche Stoffe können in Löschwasser enthalten sein?2026-06-22T10:47:26+02:00

Die Zusammensetzung hängt vollständig vom Brandereignis ab. Mögliche Belastungen sind unter anderem Ruß, Asche, Verbrennungsprodukte, Mineralöle, Kraftstoffe, Lösemittel, Schwermetalle, Chemikalien sowie Bestandteile von Netz- oder Schaumlöschmitteln. Deshalb ist Löschwasser nicht allein nach seinem Aussehen zuverlässig zu beurteilen.

Ist vor der Entsorgung immer eine Analyse erforderlich?2026-06-22T10:47:15+02:00

Nicht in jedem Fall. Liegen eine eindeutige Herkunft, ein bereits freigegebener Entsorgungsweg und aktuelle Angaben zur Zusammensetzung vor, kann eine zusätzliche Untersuchung unter Umständen entfallen. Bei Löschwasser, unbekannten Flüssigkeiten oder wechselnden Gemischen ist eine Analyse jedoch häufig notwendig, damit der Abfall korrekt eingestuft und von der Behandlungsanlage angenommen werden kann.

Welche Abfallschlüssel gelten für Öl-Wasser-Gemische?2026-06-22T10:47:01+02:00

Öliges Wasser aus Öl-/Wasserabscheidern wird häufig dem Abfallschlüssel 13 05 07* zugeordnet. Für andere Emulsionen kann beispielsweise 13 08 02* infrage kommen. Ölhaltige Abfälle aus der Reinigung von Transport- oder Lagertanks können unter 16 07 08* fallen. Die endgültige Einstufung erfolgt immer anhand der tatsächlichen Herkunft und Zusammensetzung.

Bekomme ich einen Nachweis über die Entsorgung?2026-06-22T10:46:55+02:00

Ja. Je nach Einstufung und Entsorgungsverfahren erhalten Sie die für den Vorgang erforderlichen Belege. Bei gefährlichen Abfällen kann die Nachweisführung unter anderem über Entsorgungsnachweise, elektronische Begleitscheine und Übernahmescheine erfolgen.

Wann muss Löschwasser fachgerecht entsorgt werden?2026-06-22T10:42:28+02:00

Eine gesonderte Entsorgung ist insbesondere dann erforderlich, wenn das Löschwasser mit Brandrückständen, Ruß, Ölen, Kraftstoffen, Chemikalien, Gefahrstoffen oder Löschmittelzusätzen belastet sein kann. Ob eine Einleitung zulässig ist oder das Wasser als Abfall behandelt werden muss, wird anhand der konkreten Situation, der Zusammensetzung und der Vorgaben der zuständigen Stellen entschieden.

Wie läuft die Beauftragung ab?2026-06-18T09:59:59+02:00

Nach Ihrer Anfrage besprechen wir die anfallenden Abfälle, Mengen und örtlichen Gegebenheiten. Bei Bedarf erfolgt eine Besichtigung oder Beprobung. Anschließend erhalten Sie ein transparentes Angebot und einen abgestimmten Ablaufplan. Nach der Freigabe organisieren wir die Durchführung und stellen Ihnen nach Abschluss die erforderlichen Nachweise bereit.

Bekomme ich einen Nachweis über die Entsorgung?2026-06-18T09:59:39+02:00

Ja. Nach Abschluss erhalten Sie die für Ihr Projekt erforderlichen Entsorgungs- und Verwertungsnachweise. Bei nachweispflichtigen Abfällen übernehmen wir auch die Abstimmung und Dokumentation der gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren. So bleibt der Entsorgungsweg nachvollziehbar und rechtssicher dokumentiert.

Übernimmt PMS auch gefährliche oder kontaminierte Abfälle?2026-06-18T10:17:27+02:00

Ja. PMS Schrotthandel verfügt über Erfahrung und entsprechende Fachkundenachweise für den Umgang mit belasteten Materialien. Dazu gehören unter anderem Asbest, teer-, PAK- & PCB-haltige Stoffe, bleihaltige Materialien, alte Mineralwolle und weitere Abfälle aus kontaminierten Bereichen. Die erforderlichen Schutz-, Transport- und Entsorgungsmaßnahmen werden projektspezifisch festgelegt. Wasser-Öl-Gemische, Erdkabel und weitere kontaminierte Abfälle können wir ebenfalls entsorgen. Fragen Sie gerne direkt bei uns nach!

Welche Abfallarten kann PMS Schrotthandel entsorgen?2026-06-18T09:57:32+02:00

Wir entwickeln Entsorgungslösungen für nahezu alle Abfallarten. Dazu gehören unter anderem Metall- und Produktionsabfälle, Maschinen und Anlagen, Baustellenabfälle, Gewerbeabfälle sowie gefährliche oder belastete Materialien. Bei unbekannten Stoffen oder unklarer Zusammensetzung veranlassen wir vorab eine Beprobung und Materialanalyse.

Was ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb?2026-06-18T09:55:53+02:00

Ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb erfüllt festgelegte Anforderungen an Fachkunde, Zuverlässigkeit, Organisation, technische Ausstattung und betriebliche Abläufe. Die Einhaltung dieser Vorgaben wird regelmäßig durch eine anerkannte Zertifizierungsorganisation überprüft. Die Zertifizierung gilt jeweils für die im Zertifikat aufgeführten Tätigkeiten.

Wann brauche ich ein zertifiziertes Rückbauunternehmen?2025-08-18T14:11:46+02:00

Ein zertifiziertes Rückbauunternehmen ist immer dann notwendig, wenn gefährliche Stoffe, große Anlagen oder technische Sonderbedingungen (z. B. Arbeiten unter Verkehr oder im laufenden Betrieb) im Spiel sind. Gesetzlich vorgeschrieben ist es insbesondere bei asbesthaltigen Materialien, kontaminierten Bereichen oder Rückbauarbeiten nach TRGS-Vorgaben. PMS Schrotthandel erfüllt alle rechtlichen Anforderungen – damit Sie auf der sicheren Seite sind.

Was passiert mit belasteten Materialien wie Asbest?2025-08-18T14:12:31+02:00

Belastete Materialien wie Asbest, Mineralwolle, Blei oder PAK-haltige Stoffe werden vorab beprobt, gekennzeichnet und gemäß den geltenden TRGS-Vorgaben (z. B. TRGS 519, 521, 551) demontiert. Die Entsorgung erfolgt ausschließlich über zertifizierte Entsorgungswege mit entsprechender Dokumentation. Sie erhalten alle erforderlichen Nachweise – für Behörden, Umweltämter oder Ihre eigene Projektabsicherung.

Welche Kosten entstehen beim Rückbau?2025-08-18T14:13:13+02:00

Die Kosten für den Rückbau hängen vom Projektumfang, der Zugänglichkeit, dem Schadstoffgehalt und dem technischen Aufwand ab. Einflussfaktoren sind z. B. die Demontagehöhe, die Entsorgungswege oder die Notwendigkeit spezieller Sicherheitsmaßnahmen (z. B. TRGS-Vorgaben). Nach der Besichtigung erhalten Sie ein transparentes Angebot mit klaren Positionen – ohne versteckte Zusatzkosten.

Wie läuft eine Demontage von Industrieanlagen ab?2025-08-18T14:14:17+02:00

Eine fachgerechte Demontage beginnt mit einer Bestandsaufnahme und Vor-Ort-Begehung. Danach erfolgt die Beprobung der Materialien (z. B. auf Schadstoffe wie Asbest, Blei oder PAK) und die Erstellung eines maßgeschneiderten Rückbaukonzepts. In mehreren Schritten werden Maschinen, Anlagen oder Gebäudestrukturen demontiert, getrennt und abtransportiert. Zum Abschluss sorgt PMS Schrotthandel für die rechtssichere Entsorgung – inklusive aller Nachweise.

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