Schrotthandel für Schrott & NE-Metalle
PMS Schrotthandel ist Ihr zuverlässiger Ansprechpartner für den Ankauf, die Abholung und die fachgerechte Verwertung von Schrott und NE-Metallen. Ob regelmäßig anfallende Produktionsreste, Altmetalle aus Gewerbebetrieben, ausgediente Maschinen oder größere Mengen Industrieschrott: Wir prüfen Ihre Materialien, organisieren die passende Logistik und sorgen für eine unkomplizierte Abwicklung.
Mit unserem eigenen Ladekran können wir Schrott, Maschinen und schwere Metallteile direkt bei Ihnen vor Ort aufnehmen und verladen. Bei größeren oder regelmäßig anfallenden Mengen stellen wir geeignete Container bereit und übernehmen die bedarfsgerechte Abholung. Auch erforderliche Demontage- und Brennarbeiten können durch unsere eigenen Fachkräfte ausgeführt werden.
Hinweis: Wir bieten keinen An- und Verkauf von KFZ-Teilen an.

Schrott verkaufen – so läuft’s ab
Jeder Auftrag beginnt mit einer kurzen Abstimmung. Sie teilen uns mit, welche Materialien in welcher Menge anfallen und ob eine Abholung, ein Container oder zusätzliche Demontagearbeiten benötigt werden.
Anschließend prüfen wir die Metallarten, die Sortierung und mögliche Anhaftungen. Auf dieser Grundlage planen wir die passende Technik, den erforderlichen Container und den Abholtermin. Bei Maschinen, Anlagen oder schweren Bauteilen besichtigen wir den Einsatzort bei Bedarf vorab.
Die Vergütung richtet sich nach Metallart, Qualität, Sortenreinheit, Menge und aktueller Marktlage. Je sauberer unterschiedliche Metallarten getrennt bereitgestellt werden, desto genauer können sie bewertet und den passenden Verwertungswegen zugeführt werden.
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Anfrage und Materialangaben
- 2
Prüfung und Beratung
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Angebot und Terminabstimmung
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Container oder direkte Verladung
- 5
Abtransport und Sortierung
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Verwertung und Abrechnung
Ankauf von Schrott und Buntmetallen
Wir übernehmen unterschiedliche Eisen- und Nichteisenmetalle aus Gewerbe, Industrie, Handwerk, Landwirtschaft und privaten Projekten. Dabei können sowohl sortenreine Metalle als auch gemischte Schrottfraktionen angefragt werden.
Zu den regelmäßig übernommenen Materialien gehören unter anderem:
Keine KFZ-Teile
Wir bieten keinen An-/Verkauf von KFZ-Teilen!
Warum PMS Schrotthandel?
Beim Verkauf und bei der Entsorgung von Schrott kommt es auf mehr an als den reinen Metallpreis. Entscheidend sind eine zuverlässige Terminplanung, geeignete Technik, eine sichere Verladung und eine nachvollziehbare Bewertung der Materialien.
PMS Schrotthandel verbindet über 25 Jahre Erfahrung mit den kurzen Entscheidungswegen eines familiengeführten Unternehmens. Bei uns haben Sie einen festen Ansprechpartner und direkten Kontakt zum Inhaber. Dadurch können Fragen schnell geklärt und auch kurzfristige Abholungen unkompliziert abgestimmt werden.
Ob einzelne Maschine, regelmäßig anfallender Produktionsschrott oder eine komplette Betriebsräumung: Wir entwickeln eine Lösung, die zu Ihren Mengen, den Platzverhältnissen und Ihrem Zeitplan passt.
Zertifizierter Fachbetrieb
PMS Schrotthandel ist offiziell zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb. Damit stehen wir für geprüfte Abläufe, fachkundige Mitarbeiter und eine verantwortungsvolle Behandlung von Metallabfällen.
Schrott und Altmetalle werden nicht lediglich abtransportiert, sondern nach ihren Eigenschaften sortiert und geeigneten Verwertungswegen zugeführt. Dadurch können wertvolle Rohstoffe wie Eisen, Stahl, Aluminium, Kupfer oder Messing erneut genutzt werden.
Bei belasteten oder nicht eindeutig zuzuordnenden Materialien prüfen wir vor der Übernahme, ob eine Beprobung, besondere Verpackung oder getrennte Entsorgung notwendig ist. So vermeiden wir, dass gefährliche Bestandteile unkontrolliert in den gewöhnlichen Metallkreislauf gelangen.

Häufig gestellte Fragen zum Schrotthandel
Nein. PMS bietet keinen An- und Verkauf von KFZ-Teilen an. Andere metallhaltige Bauteile und Katalysatoren können nur nach vorheriger Abstimmung und Prüfung angefragt werden.
Belastete oder kontaminierte Metalle müssen vor der Übernahme geprüft werden. Abhängig von Schadstoff, Konzentration und Material können eine Analyse, besondere Schutzmaßnahmen oder ein gesonderter Entsorgungsweg erforderlich sein. Eine Vermischung mit gewöhnlichem Schrott ist nicht zulässig.
Ja. Für geeignete Schrott- und Metallmengen stellen wir Container mit einem Volumen von 7 bis 40 Kubikmetern bereit. Abhängig von Material, Menge und Einsatzort kann die Bereitstellung kostenfrei erfolgen.
Ja. Wir holen Schrott, Metalle, Maschinen und Großgeräte direkt bei Gewerbe-, Industrie- und Privatkunden ab. Für schwere oder sperrige Bauteile setzen wir unseren eigenen Ladekran ein.
Die Bewertung richtet sich nach Metallart, Qualität, Sortenreinheit, Menge und aktueller Marktlage. Verunreinigungen, Anhaftungen und erforderliche Demontage- oder Transportleistungen können ebenfalls berücksichtigt werden.
Grundsätzlich können auch kleinere Mengen angefragt werden. Ob eine Abholung wirtschaftlich möglich ist, hängt von der Metallart, dem Gewicht und der Entfernung ab. Für eine schnelle Einschätzung senden Sie uns am besten Fotos und eine ungefähre Mengenangabe.
Wir kaufen zahlreiche Eisen- und Nichteisenmetalle an. Dazu gehören unter anderem Stahl- und Mischschrott, Aluminium, Edelstahl, Kupfer, Messing, Rotguss, Bronze, Blei, Zinn, Nickel, Kabel, Elektromotoren und verschiedene Produktionsabfälle. Sondermetalle und technische Bauteile prüfen wir individuell.
Je nach Abfallart und Auftrag erhalten Sie Wiegescheine, Übernahmebelege oder die erforderlichen Entsorgungsnachweise. Bei gefährlichen Abfällen stimmen wir die vorgeschriebene Dokumentation mit den beteiligten Stellen ab.
Bei einer Fehlbefüllung muss geprüft werden, ob der Inhalt nachsortiert oder einem anderen Entsorgungsweg zugeführt werden kann. Dadurch können zusätzlicher Aufwand und Mehrkosten entstehen. Kontaktieren Sie uns daher vorab, wenn Sie bei einzelnen Materialien unsicher sind.
Auf einem privaten und geeigneten Grundstück ist in der Regel keine Sondernutzungserlaubnis für die öffentliche Fläche erforderlich. Soll der Container auf einer Straße, einem Gehweg oder einem öffentlichen Parkplatz stehen, kann eine Genehmigung der zuständigen Stadt oder Gemeinde notwendig sein.
Ja, nach vorheriger Prüfung. Je nach Schadstoff können besondere geschlossene Behälter, Verpackungen, Kennzeichnungen oder Nachweise erforderlich sein. Bei unbekannter Zusammensetzung veranlassen wir bei Bedarf eine Beprobung und Analyse.
Gefährliche Abfälle dürfen nur nach vorheriger Prüfung und in dafür geeigneten Behältern gesammelt werden. Asbest, KMF, Chemikalien, kontaminierte Materialien, Batterien oder ölhaltige Abfälle dürfen nicht ohne Abstimmung in einen gewöhnlichen Container eingefüllt werden.
Nur wenn die gemeinsame Erfassung vorher ausdrücklich abgestimmt wurde. Viele Abfallarten müssen getrennt gesammelt werden. Eine Vermischung kann die Verwertung verhindern und zusätzliche Sortier- oder Entsorgungskosten verursachen.
Die Lieferzeit hängt von Containergröße, Standort, Materialart und aktueller Auslastung ab. Durch kurze Entscheidungswege und die persönliche Koordination sind häufig auch kurzfristige Termine möglich.
Die Standzeit wird individuell vereinbart. Sie richtet sich nach dem Projekt, der Abfallart und der geplanten Befüllungsdauer. Bei längeren oder regelmäßig wiederkehrenden Einsätzen können feste Abhol- und Wechselintervalle vereinbart werden.
Wir stellen Container in unterschiedlichen Größen von 7 bis 40 Kubikmetern bereit. Die passende Größe richtet sich nach Materialart, Volumen, Gewicht, Stellfläche und geplantem Einsatzzweck.
Die Behandlung erfolgt in dafür zugelassenen Anlagen. Je nach Zusammensetzung werden Öl und Wasser durch chemische und physikalische Verfahren getrennt. Möglich sind unter anderem Abscheidung, Fällung, Filtration, Flotation oder weitere Behandlungsstufen. Der konkrete Entsorgungsweg wird anhand der Analyse- und Annahmeparameter der jeweiligen Anlage festgelegt.
Ein Öl-Wasser-Gemisch besteht aus Wasser und mineralölhaltigen Bestandteilen, die sich teilweise als freie Ölphase absetzen oder als stabile Emulsion vorliegen können. Solche Gemische entstehen beispielsweise in Öl-/Wasserabscheidern, bei Reinigungsarbeiten, in Werkstätten, bei Havarien oder in industriellen Produktionsprozessen.
Die Zusammensetzung hängt vollständig vom Brandereignis ab. Mögliche Belastungen sind unter anderem Ruß, Asche, Verbrennungsprodukte, Mineralöle, Kraftstoffe, Lösemittel, Schwermetalle, Chemikalien sowie Bestandteile von Netz- oder Schaumlöschmitteln. Deshalb ist Löschwasser nicht allein nach seinem Aussehen zuverlässig zu beurteilen.
Nicht in jedem Fall. Liegen eine eindeutige Herkunft, ein bereits freigegebener Entsorgungsweg und aktuelle Angaben zur Zusammensetzung vor, kann eine zusätzliche Untersuchung unter Umständen entfallen. Bei Löschwasser, unbekannten Flüssigkeiten oder wechselnden Gemischen ist eine Analyse jedoch häufig notwendig, damit der Abfall korrekt eingestuft und von der Behandlungsanlage angenommen werden kann.
Öliges Wasser aus Öl-/Wasserabscheidern wird häufig dem Abfallschlüssel 13 05 07* zugeordnet. Für andere Emulsionen kann beispielsweise 13 08 02* infrage kommen. Ölhaltige Abfälle aus der Reinigung von Transport- oder Lagertanks können unter 16 07 08* fallen. Die endgültige Einstufung erfolgt immer anhand der tatsächlichen Herkunft und Zusammensetzung.
Ja. Je nach Einstufung und Entsorgungsverfahren erhalten Sie die für den Vorgang erforderlichen Belege. Bei gefährlichen Abfällen kann die Nachweisführung unter anderem über Entsorgungsnachweise, elektronische Begleitscheine und Übernahmescheine erfolgen.
Eine gesonderte Entsorgung ist insbesondere dann erforderlich, wenn das Löschwasser mit Brandrückständen, Ruß, Ölen, Kraftstoffen, Chemikalien, Gefahrstoffen oder Löschmittelzusätzen belastet sein kann. Ob eine Einleitung zulässig ist oder das Wasser als Abfall behandelt werden muss, wird anhand der konkreten Situation, der Zusammensetzung und der Vorgaben der zuständigen Stellen entschieden.
Nach Ihrer Anfrage besprechen wir die anfallenden Abfälle, Mengen und örtlichen Gegebenheiten. Bei Bedarf erfolgt eine Besichtigung oder Beprobung. Anschließend erhalten Sie ein transparentes Angebot und einen abgestimmten Ablaufplan. Nach der Freigabe organisieren wir die Durchführung und stellen Ihnen nach Abschluss die erforderlichen Nachweise bereit.
Ja. Nach Abschluss erhalten Sie die für Ihr Projekt erforderlichen Entsorgungs- und Verwertungsnachweise. Bei nachweispflichtigen Abfällen übernehmen wir auch die Abstimmung und Dokumentation der gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren. So bleibt der Entsorgungsweg nachvollziehbar und rechtssicher dokumentiert.
Ja. PMS Schrotthandel verfügt über Erfahrung und entsprechende Fachkundenachweise für den Umgang mit belasteten Materialien. Dazu gehören unter anderem Asbest, teer-, PAK- & PCB-haltige Stoffe, bleihaltige Materialien, alte Mineralwolle und weitere Abfälle aus kontaminierten Bereichen. Die erforderlichen Schutz-, Transport- und Entsorgungsmaßnahmen werden projektspezifisch festgelegt. Wasser-Öl-Gemische, Erdkabel und weitere kontaminierte Abfälle können wir ebenfalls entsorgen. Fragen Sie gerne direkt bei uns nach!
Wir entwickeln Entsorgungslösungen für nahezu alle Abfallarten. Dazu gehören unter anderem Metall- und Produktionsabfälle, Maschinen und Anlagen, Baustellenabfälle, Gewerbeabfälle sowie gefährliche oder belastete Materialien. Bei unbekannten Stoffen oder unklarer Zusammensetzung veranlassen wir vorab eine Beprobung und Materialanalyse.
Ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb erfüllt festgelegte Anforderungen an Fachkunde, Zuverlässigkeit, Organisation, technische Ausstattung und betriebliche Abläufe. Die Einhaltung dieser Vorgaben wird regelmäßig durch eine anerkannte Zertifizierungsorganisation überprüft. Die Zertifizierung gilt jeweils für die im Zertifikat aufgeführten Tätigkeiten.
Ein zertifiziertes Rückbauunternehmen ist immer dann notwendig, wenn gefährliche Stoffe, große Anlagen oder technische Sonderbedingungen (z. B. Arbeiten unter Verkehr oder im laufenden Betrieb) im Spiel sind. Gesetzlich vorgeschrieben ist es insbesondere bei asbesthaltigen Materialien, kontaminierten Bereichen oder Rückbauarbeiten nach TRGS-Vorgaben. PMS Schrotthandel erfüllt alle rechtlichen Anforderungen – damit Sie auf der sicheren Seite sind.
Belastete Materialien wie Asbest, Mineralwolle, Blei oder PAK-haltige Stoffe werden vorab beprobt, gekennzeichnet und gemäß den geltenden TRGS-Vorgaben (z. B. TRGS 519, 521, 551) demontiert. Die Entsorgung erfolgt ausschließlich über zertifizierte Entsorgungswege mit entsprechender Dokumentation. Sie erhalten alle erforderlichen Nachweise – für Behörden, Umweltämter oder Ihre eigene Projektabsicherung.
Die Kosten für den Rückbau hängen vom Projektumfang, der Zugänglichkeit, dem Schadstoffgehalt und dem technischen Aufwand ab. Einflussfaktoren sind z. B. die Demontagehöhe, die Entsorgungswege oder die Notwendigkeit spezieller Sicherheitsmaßnahmen (z. B. TRGS-Vorgaben). Nach der Besichtigung erhalten Sie ein transparentes Angebot mit klaren Positionen – ohne versteckte Zusatzkosten.
Eine fachgerechte Demontage beginnt mit einer Bestandsaufnahme und Vor-Ort-Begehung. Danach erfolgt die Beprobung der Materialien (z. B. auf Schadstoffe wie Asbest, Blei oder PAK) und die Erstellung eines maßgeschneiderten Rückbaukonzepts. In mehreren Schritten werden Maschinen, Anlagen oder Gebäudestrukturen demontiert, getrennt und abtransportiert. Zum Abschluss sorgt PMS Schrotthandel für die rechtssichere Entsorgung – inklusive aller Nachweise.
Sie interessieren sich für den Verkauf von Schrott und Buntmetallen? Dann lassen Sie uns unverbindlich darüber sprechen. Wir beraten Sie transparent zu Umsetzung, Dauer und den Kosten. Profitieren Sie von einem erfahrenen Partner, der nicht nur effizient arbeitet, sondern auch alle rechtlichen Anforderungen im Blick hat. Gemeinsam finden wir die wirtschaftlich und technisch sinnvollste Lösung für Ihr Projekt – sicher, sauber und termintreu.